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Suchergebnis Urteilssuche (1971 - 1980 von 8054)

  1. 3 K 69/05 - Sicherungshypothek für Ablösebeträge; Kein Anwartschaftsrecht vor Hinterlegung des Ablösebetrages; Anwendbarkeit der Insolvenzordnung
    Leitsatz: ...Entscheidung ist vom Gericht nur dahingehend zu...
    VG Leipzig
    05.02.2007
  2. 1 N 247/19 - Wirksamkeit von Veränderungssperren
    Leitsatz: ...das erkennende Gericht von Amts wegen...
    OLG Thüringen
    26.01.2022
  3. BVerwG - Verfahrensverstoß; Überzeugungsgrundsatz; Beweisantrag; Wahrunterstellung; rechtliches Gehör; Entbehrlichkeit der Beweiserhebung; Ausforschungsbeweis; Amtsermittlung; Beiladungsversäumnis
    Leitsatz: ...Ansicht des Gerichts nicht ankommt oder die...
    BVerwG
    17.09.2014
  4. 2Z BR 35/97 - Wohnungseigentum; faktische Eigentümergemeinschaft; werdende Eigentümergemeinschaft; Verwalterabberufung; GbR als Verwalterin
    Leitsatz: ...Wohnungseigentümer das Gericht anrufen. 3. Es stellt...
    BayObLG
    19.06.1997
  5. 2 Z BR 89/96 - Kinderarztpraxis mit täglich 40 Patienten unzumutbar in einer Wohnlage
    Leitsatz: ...Gericht. 2. Zum wichtigen Grund für die...
    BayObLG
    24.02.1997
  6. BReg. 2 Z 23/88 - Wohnungseigentum; Verkündung der Gerichtsentscheidung; gerichtliche Ladungsfrist; Bestimmung des Ergebnisses der Eigentümerversammlung; Beschlussfähigkeit; Eventualeinberufung
    Leitsatz: ...Gericht in der Regel den Anspruch auf...
    BayObLG
    10.05.1989
  7. III ZR 306/04 - Haftung des Urkundsnotars für unzureichende Belehrung
    Leitsatz: a) Der Notar ist verpflichtet, die Erwerber eines Erbbaurechts darauf hinzuweisen, daß der Grundstückseigentümer seine Zustimmung zur Veräußerung des Erbbaurechts erteilen, jedoch zur Belastung verweigern kann, wenn die Zustimmungsbedürftigkeit dieser Verfügungen Inhalt des Erbbaurechts ist (§ 5 ErbbauVO) und der Notar, z.B. aufgrund einer in dem Kaufvertrag enthaltenen Belastungsvollmacht, damit rechnen muß, daß die Erwerber das Recht zur Finanzierung des Kaufpreises belasten wollen. b) Der Notar ist in derartigen Fallgestaltungen weiter verpflichtet, die Erwerber über die Gefahren einer "gespaltenen" Eigentümerzustimmmung zu belehren und ihnen Möglichkeiten, diesen entgegenzuwirken, aufzuzeigen.
    BGH
    02.06.2005
  8. 8 W 28/21 - Feststellungsanspruch einer unwirksamen Wertsicherungsklausel im Gewerbe-raummietvertrag
    Leitsatz: Der Gebührenstreitwert bei einem streitgegenständlichen Gewerbemietverhältnis berechnet sich über § 48 Abs. 1 Satz 1 GKG nach § 9 ZPO. Für den Streitwert der Feststellungsklage ist nicht der dreieinhalbfache Jahresbetrag einer durchschnittlichen Mieterhöhung in den letzten drei Jahren anzusetzen, sondern, wenn es sich um verändernde Jahreswerte handelt, der höchste für die Berechnung maßgebliche Einzelwert in den ersten dreieinhalb Jahren nach Klageerhebung (BGH, Beschluss vom 23. Mai 2017 - II ZR 169/16 - juris).(Leitsatz der Redaktion)
    KG
    21.12.2021
  9. 4 C 1/22 - Keine Mietminderung für Katzenlärm
    Leitsatz: Auch in einem hellhörigen Haus sind Lärmbeeinträchtigungen durch Katzen als sozialadäquat hinzunehmen, wenn der Trittschallschutz den Anforderungen zum Zeitpunkt der Errichtung entspricht.(Leitsatz der Redaktion)
    AG Spandau
    18.10.2023
  10. 8a C 205/15 - Berliner Mietspiegel 2015 qualifiziert
    Leitsatz: 1. Der Berliner Mietspiegel 2015 ist ein qualifizierter Mietspiegel nach § 558d BGB.2. Welcher Mietspiegel anwendbar ist, richtet sich nach dem Zugang des Mieterhöhungsverlangens. (Leitsätze der Redaktion)
    AG Wedding
    06.01.2016