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Suchergebnis Urteilssuche (2051 - 2060 von 8054)

  1. 106 C 297/08 - Faktische Bindung an im Mieterhöhungsverlangen angegebene Merkmalsgruppe
    Leitsatz: Hat der Vermieter im Mieterhöhungsverlangen mehrere Merkmalsgruppen der Orientierungshilfe des Berliner Mietspiegels als neutral gewertet, ist er nach Treu und Glauben daran gehindert, im Rechtsstreit davon abzurücken und diese Merkmalsgruppen als wohnwerterhöhend zu bezeichnen. (Leitsatz der Redaktion)
    AG Schöneberg
    25.09.2008
  2. 21 C 356/06 - Wirksame Kündigung bei Mietrückstand um etwas mehr als der Hälfte der Monatsmiete
    Leitsatz: Ist der Mieter trotz vorangegangener Abmahnungen mit der Zahlung von 52 % einer Monatsmiete in Verzug, liegt eine zur ordentlichen Kündigung berechtigende Pflichtverletzung vor. (Leitsatz der Redaktion)
    AG Mitte
    29.11.2006
  3. 8 C 140/06 - Keine Mieterhöhung wegen gestiegener Betriebskosten bei Brutto-Staffelmiete
    Leitsatz: Während der Laufzeit einer Staffelmietvereinbarung ist bei einer Bruttomiete auch eine Mieterhöhung wegen gestiegener Betriebskosten ausgeschlossen.
    AG Tiergarten
    01.11.2006
  4. 116 C 196/05 - Kostenerstattung aufgrund Kleinreparaturklausel bis maximal 100 Euro; kleinere Instandhaltungen
    Leitsatz: Eine Kostenklausel für Kleinreparaturen mit einem Höchstbetrag von 100 Euro pro Einzelfall, maximal 8 % der Jahresnettomiete bei maximal 300 Euro im Kalenderjahr benachteiligt den Mieter nicht unangemessen. (Leitsatz der Redaktion)
    AG Braunschweig
    29.03.2005
  5. 125 C 10656/03 - Kontoblatt keine ausreichende Begründung für die Kündigung wegen Zahlungsverzugs
    Leitsatz: 1. Die Bezugnahme auf eine nicht unterschriebene Anlage wahrt nicht die Schriftform für eine außerordentliche fristlose Kündigung, wenn die Kündigung selbst keine ausreichende Begründung enthält. 2. Die Beifügung eines Kontoblattes als bloße Zusammenstellung von Zahlen ist keine ausreichende Begründung im Sinne des § 569 Abs. 4 BGB.
    AG Dortmund
    05.12.2003
  6. 5 C 31/96 - Mietüberzahlung; Rückzahlungsanspruch bei unwirksamer Kostenabwälzung; Verwaltungskostenabwälzung; Instandhaltungskostenumlage; Zurückbehaltungsrecht; Aufrechnung
    Leitsatz: 1. Die Vereinbarung, wonach der Mieter Verwaltungs- und Instandhaltungskosten zu übernehmen hat, über die jährlich abzurechnen ist, verstößt gegen § 10 MHG, so daß der Mieter Zahlungen zurückfordern kann. 2. Dem Vermieter steht dagegen weder ein Zurückbehaltungsrecht noch eine Aufrechnungsmöglichkeit mit Gegenansprüchen zu.
    AG Neukölln
    20.05.1996
  7. OVG 10 S 57.17 - Abwehrrechte eines Nachbarn, unbeplanter Innenbereich
    Urteil: ...verletzt werde. Das Gericht führt weiter aus...
    OVG Berlin-Brandenburg
    27.11.2018
  8. VG 22 A 241.98 - Wohnungsaufsicht; Wohnungsmißstände; behördliche Anordnung zur malermäßigen Instandsetzung von Hausfluren und Treppenräumen sowie Hausdurchfahrt; Mängelbeseitigungsanordnung
    Urteil: .... Das Gericht billigte diese auf § 9 des...
    VG Berlin
    09.08.2001
  9. 2-13 T 106/19 - Hausgeldansprüche im Urkundenprozess, Indizwirkung des Versammlungsprotokolls für Beschlussfassung
    Urteil: ...Gericht gegenüber den Beweis für das...
    LG Frankfurt/Main
    11.12.2019
  10. 43 C 61/18 - Beleidigung als Kündigungsgrund
    Leitsatz: Die Beleidigung der Angestellten einer Mitmieterin kann zur fristlosen Kündigung berechtigen. (Leitsatz der Redaktion)
    AG Neuruppin
    16.04.2019