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Suchergebnis Urteilssuche (1801 - 1810 von 8054)

  1. BVerwG 8 B 20.13 - Divergenzrüge; Aufklärungsrüge; Rüge der Verletzung rechtlichen Gehörs
    Leitsatz: ...Auffassung des Gerichts auf der unterbliebenen...
    BVerwG
    26.11.2013
  2. BVerwG 8 B 61.10 - Rechtliches Gehör; Hinweispflicht; Beweis; Aktenwidrigkeit; Amtsermittlung; Aktenbeiziehung; Urkundenbeweis; Aufklärungspflicht; Richterwechsel
    Leitsatz: ...nach Auffassung des Gerichts...
    BVerwG
    14.03.2011
  3. 64 S 51/22 - Verjährung von Schadensersatzansprüchen
    Leitsatz: ...Verjährungsfrist gewahrt habe. Weist das Gericht im...
    LG Berlin II
    29.02.2024
  4. P.St. 1299 - Grundrechtsklage; Landesgrundrecht; inhaltsgleiches Landesgrundrecht; Bundesrecht; Vorrang; Landesrecht; Prüfungskompetenz; Staatsgerichtshof; Verfahrensgrundrecht
    Leitsatz: ...durch die Gerichte des Landes Hessen...
    HessStGH
    09.09.1998
  5. 307 S 17/00 - Beweislast bei Ungezieferbefall einer Wohnung; Vorratsschädlinge
    Urteil: ...Ansprüche der Mieter ab. Zwar, so das Gericht...
    LG Hamburg
    04.07.2000
  6. 12 C 51/19 - Kein Eigenbedarf für Nichtwohnberechtigte
    Urteil: ...Wohnungsbindungsgesetzes unterfällt, ist das Gericht zu...
    AG Tempelhof-Kreuzberg
    12.09.2019
  7. OVG 2 B 12.06 - Grundsatz der Materialgerechtigkeit; keine Rückführung eines Denkmals in einen nicht mehr vorhandenen historisch getreuen Zustand; Bauteile mit begrenzter Lebensdauer
    Urteil: ...Gericht insoweit der bereits vom ehemaligen...
    OVG Berlin-Brandenburg
    21.02.2008
  8. VG 19 A 5.00 - Werbeplakat; Beseitigungsverfügung; Befreiung; Verunstaltung; denkmalrechtlicher Umgebungsschutz
    Urteil: ...Berlin Erfolg. Das Gericht meinte, die...
    VG Berlin
    17.02.2000
  9. BVerwG 7 C 8.98 - Rückübertragungsanspruch; Restitutionsanspruch; Schädigungstatbestand; Rehabilitierungsentscheidung; russische Rehabiltierung; besatzungshoheitliche Enteignung
    Leitsatz: § 1 Abs. 7 VermG schafft keinen eigenen Restitutionstatbestand, sondern unterwirft aus Gründen der Gleichbehandlung die nach anderen Wiedergutmachungs- oder Rehabilitierungsvorschriften begründete Pflicht zur Rückgabe von Vermögenswerten den Bestimmungen des Vermögensgesetzes. Dabei setzt § 1 Abs. 7 VermG voraus, daß die nach den anderen Vorschriften zuständige Stelle die Vermögensentziehung aufgehoben oder für rechtsstaatswidrig erklärt und dadurch den Rechtsgrund für den Vermögensverlust beseitigt hat. § 1 Abs. 7 VermG betrifft auch russische Rehabilitierungsbescheinigungen, die den Rechtsgrund für die von der sowjetischen Besatzungsmacht selbst verfügten Vermögensentziehungen beseitigen. Wird ein Betroffener wegen eines sowjetischen Unrechtsakts (z. B. Freiheitsentziehung) rehabilitiert, begründet § 1 Abs. 7 VermG keinen Rückgabeanspruch für die von deutschen Stellen beschlossenen Enteignungen auf besatzungshoheitlicher Grundlage. Dasselbe gilt, wenn sich die Rehabilitierung auf eine von der Besatzungsmacht verfügte Beschlagnahme nach dem SMAD Befehl Nr. 124 bezieht.
    BVerwG
    25.02.1999
  10. V ZR 117/23 - Voraussetzungen für die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung
    Leitsatz: 1. Wegen der besonderen Bedeutung der Zustellung im Erkenntnisverfahren für die Gewährung rechtlichen Gehörs sind hohe Anforderungen an die Voraussetzungen zu stellen; es ist zunächst Sache der Gegenpartei, alle geeigneten und ihr zumutbaren Nachforschungen anzustellen.2. Ein gescheiterter Zustellversuch und eine Anfrage beim Einwohnermeldeamt sind nicht ausreichend.(Leitsätze der Redaktion)
    BGH
    22.02.2024