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Suchergebnis Urteilssuche (201 - 210 von 8087)

  1. 61 S 237/92 - restriktive Auslegung der Aufrechnungsverbotsklausel im Falle gleichzeitig vereinbarter Vorleistungsklausel
    Der Fall: .... Einige Gerichte sind dem gefolgt (LG...
    LG Berlin
    25.02.1993
  2. 30 C 190/22 - Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch mögliche Videoaufnahmen
    Leitsatz: 1. Das Recht am eigenen Bild begründet einen Anspruch auf Unterlassung von möglichen Videoaufnahmen, wenn nicht überwiegende Interessen die Videoüberwachung rechtfertigen.2. Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit schützt nicht nur vor tatsächlicher Bild- und Tonaufzeichnung, sondern erfasst schon die berechtigte Befürchtung einer Aufzeichnung.3. Der Verantwortliche trägt auch die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass die Überwachung sich auf das eigene Grundstück beschränkt und durch einfache technische Änderungen nicht darüber hinaus erweitert werden kann. (Leitsätze der Redaktion)
    AG Brandenburg/Havel
    05.12.2024
  3. 10 C 95/09 - Anspruch auf Entfernung eines Spanflechtzauns auf dem Nachbargrundstück
    Der Fall: ..., wandten sich die Kläger an das Gericht. Das...
    AG Neukölln
    16.07.2009
  4. 21 C 1024/00 - Bestellung der Grunddienstbarkeit
    Leitsatz: Der Eigentümer muß zur Herbeiführung der Entgeltlichkeit darlegen, daß ihm durch die Bestellung der Grunddienstbarkeit erhebliche Nachteile erwachsen.
    AG Arnstadt
    15.05.2001
  5. 10 Wx 27/97 - Amtswiderspuch; Mangel des Erwerbsgeschäftes; Zusammenhang mit restitutionsrechtlichen Sachverhalten; Beteiligungsfähigkeit im grundbuchrechtlichen Verfahren; Grundbuchverfahren; Rechtswegzuständigkeit; Grundbuchbeschwerde
    Leitsatz: 1. Kein "zivilrechtlicher" Anspruch auf Eintragung eines Amtswiderspuchs gem. § 53 GBO bei restitutionsrechtlichen Sachverhalten, wenn der zivilrechtliche Mangel des Erwerbsgeschäftes bei wertender Betrachtung in einem engen inneren Zusammenhang mit dem vom Vermögensgesetz tatbestandlich erfaßten staatlichen Unrecht steht (BGH, ZOV 1995, 454). Die Unrechtsfolgen können nur nach den Maßstäben des VermG beseitigt werden. 2. Die Beteiligungsfähigkeit im grundbuchrechtlichen Verfahren entspricht der Parteifähigkeit gem. § 50 Abs. 1 ZPO und ist auch dann gegeben, wenn von erloschenen Personen (hier: e. V.) im Rahmen deren Abwicklung Eigentumspositionen gerichtlich geltend gemacht werden. 3. Ist im Grundbuch ein Amtswiderspruch gebucht, besteht die Rechtswegzuständigkeit der Grundbuchgerichte. Es ist der Weg der Grundbuchbeschwerde gem. § 71 GBO gegeben und nicht die Klage zu den Verwaltungsgerichten.
    OLG Naumburg
    14.10.1997
  6. 1 BvR 2048/93 - Eigenbedarfskündigung; Wohnbedarf; überzogener Wohnbedarf; Kündigung; Repräsentativwohnung
    Leitsatz: ...1. Das Gericht muß im...
    BVerfG
    30.06.1994
  7. VerfGH 60/10 - Anspruch auf faires Verfahren; Teilrechtsfähigkeit der WEG
    Leitsatz: ...Gericht ohne vorherigen Hinweis auf eine...
    VerfGH Berlin
    23.01.2013
  8. VerfGH 35/01 - Überhöhte Miete; Darlegung der Mangellage; gesetzlicher Richter; rechtliches Gehör
    Leitsatz: ...folgt, daß ein Gericht die Ausführungen...
    VerfGH Berlin
    21.03.2002
  9. V ZR 17/24 - Zustellungsverzögerungen im wohnungseigentumsrechtlichen Beschlussanfechtungsverfahren
    Leitsatz: ...Anfechtungsklage bei Gericht den Sachstand zu...
    BGH
    25.10.2024
  10. VIII ZR 88/20 - Sachverständigengutachten statt Mietspiegel
    Leitsatz: ...1. Die Gerichte sind grundsätzlich...
    BGH
    03.08.2021