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VIII ZR 379/20 - Miete für Rauchwarnmelder keine BetriebskostenLeitsatz: Bei den Kosten für die Miete von Rauchwarnmeldern handelt es sich nicht um sonstige Betriebskosten i.S.v. § 2 Nr. 17 BetrKV, sondern - da sie den Kosten für den Erwerb von Rauchwarnmeldern gleichzusetzen sind - um betriebskostenrechtlich nicht umlagefähige Aufwendungen.BGH11.05.2022
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VIII ZR 6/19 - Sachverständigengutachten zur Erkrankung bei geltend gemachter Umzugs-härteLeitsatz: ...Senatsurteil vom 22.5.2019 - VIII ZR 180/18, BGHZ 222...BGH28.04.2021
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VIII ZR 17/25 - Härtegründe und Anspruch auf Gutachten zur UmzugsfähigkeitLeitsatz: ...vom 26. Mai 2020 - VIII ZR 64/19, GE 2020...BGH28.10.2025
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VIII ZR 281/23 - Einsparung von Endenergie bei einer energetischen Modernisierung der MietsacheLeitsatz: ...Anschluss an Senatsurteil vom heutigen Tag - VIII...BGH26.03.2025
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VIII ZR 282/23 - Einsparung von Endenergie bei einer energetischen Modernisierung der MietsacheLeitsatz: ...Anschluss an Senatsurteil vom heutigen Tag - VIII...BGH26.03.2025
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VIII ZR 262/24 - Verneinte Härtegründe auf Grundlage eines widersprüchlichen SachverständigengutachtensLeitsatz: Das Gericht verletzt den Anspruch des auf Räumung verklagten Mieters auf Gewährung rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG), wenn es das Vorliegen der geltend gemachten unzumutbaren Härte i.S.v. § 574 Abs. 1 Satz 1 BGB auf der Grundlage unvollständiger, unzureichender und in sich widersprüchlicher - teils für den Mieter günstiger - Ausführungen des gerichtlich bestellten Sachverständigen ohne die gebotene weitere Beweiserhebung und zudem unter Inanspruchnahme nicht gegebener eigener Sachkunde verneint.BGH26.08.2025
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V ZR 162/22 - Verwalterhaftung für BauüberwachungLeitsatz: ..., GE 2020, 58 = ZWE 2020, 44 Rn. 16). a...BGH26.01.2024
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XII ZR 83/22 - Mehrkosten für die Anmietung von Ersatzräumen bei Scheitern eines Mietver-tragesLeitsatz: Werden nach Scheitern eines Mietvertrags die Mehrkosten für ein Ersatzobjekt als Schadensersatz geltend gemacht, ist das Gericht grundsätzlich verpflichtet, zur Gebrauchswertsdifferenz ein Sachverständigengutachten einzuholen.(Leitsatz der Redaktion)BGH26.04.2023
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V ZR 202/21 - Prozessführungsbefugnis bei fehlendem VerwalterLeitsatz: Wird eine Beschlussersetzungsklage entgegen § 44 Abs. 2 Satz 1 WEG nicht gegen die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer, sondern gegen die übrigen Wohnungseigentümer erhoben, muss ein gewillkürter Parteiwechsel auf Beklagtenseite vorgenommen werden; andernfalls ist die Klage als unzulässig abzuweisen. Hat die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer keinen Verwalter, führt der Ausschluss des oder der klagenden Wohnungseigentümer in einem Beschlussklageverfahren von der nach § 9b Abs. 1 Satz 2 WEG angeordneten Gesamtvertretung dazu, dass die Gemeinschaft in diesem Prozess durch die übrigen Wohnungseigentümer gemeinschaftlich vertreten wird. Verbleibt nur ein Wohnungseigentümer, der keinem Vertretungsverbot unterliegt, vertritt er den Verband im Prozess allein.BGH08.07.2022
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65 S 4/17 - Schadensersatzanspruch des von Hartz IV lebenden Mieters nach unberechtigter VollstreckungLeitsatz: 1. Wartet der Vermieter die Rechtskraft eines nur vorläufig vollstreckbaren Räumungsurteils nicht ab, trägt er vollständig die Gefahr einer unberechtigten Vollstreckung; auf die Richtigkeit des aufhebenden oder abändernden Urteils kommt es nicht an.2. Ein Schadensersatzanspruch des Mieters aus unberechtigter Räumungsvollstreckung scheidet nicht von vornherein deshalb aus, weil die Miete für die neue Wohnung - wie für die vorherige - vom JobCenter gezahlt wird.(Leitsätze der Redaktion)LG Berlin01.12.2020
