Urteil Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs bei Hundehaltung
Schlagworte
Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs bei Hundehaltung
Leitsätze
1. Eine vertragliche Klausel ist wirksam, wonach der Mieter Kleintiere ohne Einwilligung des Vermieters im haushaltsüblichen Umfang halten darf, andere Tierhaltung, insbesondere Hundehaltung, jedoch nur bei vorheriger Zustimmung des Vermieters gestattet ist.
2. Die vermehrte Belastung von Wohnung, Haus und unmittelbarer Umgebung durch die Haltung eines zweiten Hundes kann insbesondere bei einer kleinen Wohnung die Untersagung der Genehmigung rechtfertigen.
(Leitsätze der Redaktion)
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