Urteil Geldersatz für ersparte Schönheitsreparaturen


Schlagworte

Geldersatz für ersparte Schönheitsreparaturen; Instandhaltungspflicht; Schönheitsreparaturen; Umbau der Mieträume; Geldersatzanspruch, Umfang; Beendigung des Mietverhältnisses

Leitsätze

1. Zum Recht des Vermieters, anstelle von Schönheitsreparaturen einen angemessenen Geldbetrag zu fordern, wenn er die Wohnung selbst beziehen und vor dem Bezug umfassend umbauen will.

2. Verlangt der Vermieter wegen erheblicher geplanter Umbaumaßnahmen vom ausziehenden Mieter anstelle von Schönheitsreparaturen Ersatz in Geld, braucht der Mieter grundsätzlich nur den Betrag für aufzuwendendes Material und für die Arbeitsleistung einer Hilfsperson zu entrichten.

3. Zur Berechnung der Ersatzleistungen in Geld.

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