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Suchergebnis Urteilssuche (4811 - 4820 von 8054)

  1. 48 C 526/96 - Kein geringes Angebot bei sinkenden Neuvermietungspreisen
    Leitsatz: 1. Kein geringes Angebot im Sinne des § 5 WiStG bei sinkenden Neuvermietungspreisen. 2. Indizien wie Zweckentfremdungsverbot usw. treffen nur den Wohnungsmarkt insgesamt und nicht den bei § 5 WiStG maßgeblichen Teilmarkt.
    AG Hamburg
    24.07.1997
  2. 6 C 693/96 - Mietpreisüberhöhung bei Mischmietverhältnis (Hobbykeller)
    Leitsatz: Ist zusammen mit der Wohnung ein Keller als Hobbyraum vermietet, ist der Mietzins für den Wohnraum gesondert nach § 5 WiStG zu überprüfen.
    AG Tiergarten
    22.04.1997
  3. 222 C 189/96 - Altbaumietrecht; Preisbindung bei instandsetzungsbedürftigem Altbau im Beitrittsgebiet
    Leitsatz: In den neuen Ländern war Wohnraum nicht preisgebunden, der am 2. Oktober 1990 erhebliche Mängel aufwies, die eine Grundsanierung notwendig machte.
    AG Erfurt
    17.02.1997
  4. 26 C 50/94 - Altbaumieterhöhung; Beschaffenheitsmerkmal; Dach; Fenster; Hausflur; Treppenräume; Hausinstallationen
    Leitsatz: Zu den Voraussetzungen der Mieterhöhung nach Beschaffenheit.
    AG Potsdam
    21.11.1996
  5. 10 C 42/96 - Umlegungsmaßstab; Betriebskosten; preisgebundener Wohnraum; verbrauchsabhängige Betriebskostenabrechnung
    Leitsatz: Führt die Umlegung von Betriebskosten nach Wohnraumfläche zu unbilligen Ergebnissen und begehrt die Mehrzahl der Mieter eine Änderung des Umlegungsmaßstabes, so ist der Vermieter gehalten, zukünftig verbrauchsabhängig abzurechnen.
    AG Weimar
    07.06.1996
  6. 3 C 194/91 - Kündigung; vertragswidrige Nutzung; Hochbetteinbau
    Leitsatz: Kein kündigungserhebliches Verhalten, wenn der Mieter in ein Zimmer eine Holzkonstruktion zur Aufnahme eines Hochbettes einbaut.
    AG Schöneberg
    20.06.1991
  7. 5 C 178/90 - Mieterhöhungsverlangen; Begründung; Ausgangsmiete; Mietspiegelfeld; Wohnlage
    Leitsatz: 1. Auch wenn ein falsches Mietspiegelfeld angegeben ist, ist ein Er-höhungsverlangen gem. § 2 Abs. 2 MHG formal wirksam begründet, soweit die unrichtige Angabe nicht vorsätzlich gemacht wurde. 2. Der Wirksamkeit der Erhöhungserklärung steht eine falsche Ausgangsmiete dann nicht entgegen, wenn sich diese auf ein Amtsgerichtsurteil stützt, das jedoch dann in der Berufung abgeändert wird. 3. Auch wenn die streitige Wohnung statt in guter Wohnlage nur in mittlerer Wohnlage einzuordnen ist, führt diese falsche Einordnung nicht zur Unwirksamkeit der Erhöhungserklärung, wenn die geforderte Miete noch immer unter der ortsüblichen liegt.
    AG Schöneberg
    23.05.1990
  8. 329 OWi 521/89 - Mietpreisüberhöhung; übliche Miete
    Leitsatz: Der übliche Mietzins im Sinne von § 5 WiStG kann nicht über dem ge-setzlich zulässigen Zins liegen, wie er sich aus dem MHG und dem § 3 GVW ergibt.
    AG Tiergarten
    04.12.1989
  9. 15 C 287/89 - Mietpreisüberhöhung; Eigenkapitalverzinsung als laufende Aufwendung
    Leitsatz: Zu den laufenden Aufwendungen nach § 5 Abs. 1 Satz 3 WiStG gehört auch die Verzinsung von eingesetztem Eigenkapital.
    AG Neukölln
    17.10.1989
  10. 3 C 199/89 - vertragsgemäßer Gebrauch; Rauhputz; Entfernungspflicht; Tapezieren
    Leitsatz: Das Anbringen von Rauhputz anstelle einer Tapezierung ist vom vertragsgemäßen Gebrauch der Mietwohnung nicht gedeckt. Der Vermieter hat jedoch kein Recht, die sofortige Entfernung des Rauhputzes zu verlangen, solange Substanzschäden an der Mietsache nicht drohen.
    AG Kerpen
    28.06.1989