« neue Suche
Suchergebnis Urteilssuche (1 - 10 von 18)
Sortierung:
-
VIII ZR 11/24 - Erlaubnis zur UntervermietungLeitsatz: 1. Der Mieter hat grundsätzlich ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung, wenn ihm vernünftige Gründe zur Seite stehen. 2. Nach dem Auszug eines Mitmieters haben die verbleibenden Mieter einen Anspruch auf Genehmigung der Untervermietung, ohne dass der Vermieter stets einen Untermietzuschlag verlangen kann. Ein Grund zur Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung besteht deshalb nicht.(Leitsätze der Redaktion)BGH07.10.2025
-
VIII ZR 74/05 - Kein Anspruch auf Unterlassung des Betriebs einer Mobilfunksendeanlage; Mangel; Mietminderung; Elektrosmog; HerzschrittmacherTeaser: ...Der VIII. Senat des BGH bestätigt die...BGH15.03.2006
-
VIII ZR 285/12 - Schönheitsreparaturen; Quotenabgeltungsklausel; Kostenvoranschlag eines vom Vermieter auszuwählenden Malerfachgeschäfts; verbindliche Fachhandwerkerklausel unwirksam; kundenfeindlichste Auslegung; Individualprozess; VerbandsprozessLeitsatz: ...vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 215/03, GE 2004...BGH29.05.2013
-
VIII ZR 337/11 - Vertragsannahmeklausel in Stromlieferungsverträgen; Sachschäden; Vermögensschäden; VertragsangebotLeitsatz: a) In Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die ein Energieversorgungsunternehmen in Stromversorgungsverträgen mit Endverbrauchern verwendet, ist eine die Annahme eines Vertragsangebots des Kunden regelnde Klausel nicht nach § 308 Nr. 1 BGB unwirksam, wenn sie sich hinsichtlich der Annahmefrist auf eine Wiedergabe des Regelungsgehalts des § 147 Abs. 2 BGB beschränkt. b) In solchen Verträgen hält die Klausel „Bei fahrlässig verursachten Sach- und Vermögensschäden haften [das Energieversorgungsunternehmen] und seine Erfüllungsgehilfen nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, jedoch der Höhe nach beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden ..." der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 BGB stand.BGH18.07.2012
-
VIII ZR 66/09 - Fernwärmeversorgungslieferungsverträge, Preisanpassungsklausel, Transparenzanforderungen, Berücksichtigung der Kostenentwicklung beim ErdgasbezugLeitsatz: Eine von einem Versorgungsunternehmen in Fernwärmelieferungsverträgen verwendete Preisanpassungsklausel ist mit den Transparenzanforderungen des § 24 Abs. 4 Satz 2 AVBFernwärmeV (Abs. 3 Satz 2 aF) nicht zu vereinbaren und daher unwirksam, wenn für die Berücksichtigung der Kostenentwicklung beim Erdgasbezug des Versorgungsunternehmens auf einen variablen Preisänderungsfaktor abgestellt wird, dessen Berechnungsweise für den Kunden nicht erkennbar ist.BGH06.04.2011
-
VIII ZR 360/14 - Wirksame Preisanpassungsklausel in StromlieferungsvertragUrteil: ...VIII. Zivilsenat hat entschieden, dass die...BGH25.11.2015
-
VIII ZR 184/23 - Aufrechnung von Schadensersatzansprüchen in verjährter Zeit mit BarkautionLeitsatz: Eine von den Parteien im Wohnraummietvertrag getroffene Barkautionsabrede ist typischerweise dahingehend auszulegen, dass die Möglichkeit des Vermieters, sich nach Beendigung des Mietverhältnisses im Rahmen der Kautionsabrechnung hinsichtlich etwaiger Schadensersatzansprüche wegen Beschädigung der Mietsache gemäß §§ 535, 280 Abs. 1, § 241 Abs. 2, § 823 Abs. 1 BGB durch Aufrechnung befriedigen zu können, nicht an einer fehlenden Ausübung der ihm nach § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB zustehenden Ersetzungsbefugnis in unverjährter Zeit scheitern soll.BGH10.07.2024
-
VIII ZR 95/18 - Als Grundversorger agierendes Energieversorgungsunternehmen trägt Ermittlungskostenaufwand für Schadensersatzansprüche selbstLeitsatz: .... September 2016 - VIII ZR 239/15, RdE 2017, 297 Rn...BGH26.06.2019
-
VIII ZR 14/12 - Laufzeitvereinbarung im Stromlieferungsvertrag; Lieferbeginn; Auftragsbestätigung; AnnahmeLeitsatz: In Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die ein Energieversorgungsunternehmen in Stromversorgungsverträgen mit Endverbrauchern verwendet, verstößt die Klausel „Der Vertrag hat eine Erstlaufzeit von einem Jahr. Die Erstlaufzeit beginnt mit dem in der Auftragsbestätigung genannten Lieferbeginn." nicht gegen § 309 Nr. 9 Buchst. a BGB.BGH12.12.2012
-
VIII ZR 327/11 - Keine Kündigungsbeschränkung nach Kostenmieterhöhung bei preisgebundenem Wohnraum; Kündigung wg. nicht gezahlter ErhöhungsbeträgeUrteil: ...Der VIII. Senat des BGH entschied, dass...BGH09.05.2012
